Leckkoffer, Systemkoffer, Leckortung

Wer den Rohrbruch behebt, sollte auch an dessen Ortung verdienen.

Bei einem Rohrbruch ruft ein Hausbesitzer meistens umgehend den Sanitärbetrieb seines Vertrauens an, schließlich ist der Installateur DER Fachmann bei Wasserschäden. Nur er hat die praxisnahe Erfahrung und die offiziell verbriefte Qualifikation für solche Aufgaben.

Doch noch bevor der besagte Installateur dann vor Ort den ersten Hand- schlag tun kann, melden sich immer öfter die Versicherungen zu Wort.

Sie bitten den Hausbesitzer, eine professionelle Leckageortung durch- führen zu lassen, um das zu öffnende Mauerwerk und den damit verbundenen Schutt und Schaden so gering wie möglich zu halten. Ein richtiger und nachvollziehbarer Schritt, um die entstehenden Kosten im Rahmen zu halten.

 

Nun zieht der Installateur häufig unverrichteter Dinge wieder von dannen und überlässt das Feld vorerst dem von der Versicherung geschickten Leckorter. Doch das muss nicht sein!

Denn die Firma Leckkoffer.de bietet jetzt einen Systemkoffer an, mit dem jeder Installateur immer alle zur professionellen Leckortung benötigten Geräte griffbereit beim Kunden vor Ort hat.

So kann er die von der Versicherung geforderte Leckortung selbst durchführen und so seinen Kunden einen noch umfangreicheren Service anbieten. Dar- über hinaus kann er seine zusätzliche Leistung bei der Versicherung geltend machen und sich so ein sehr rentables Zusatzgeschäft erschließen.

 

Im Inneren des Leckkoffers befindet sich alles, was man zu einer zerstörungsfreien Lokalisierung eines Rohrbruchs unter Putz braucht. Mit Akustik- und Leitungsortung, Temperatur-, Feuchtigkeits- und Druckprobenmessung sowie der Gasortung kann eine Beschädigung unter dem Mauer- werk punktgenau geortet werden. Per Digitalkamera wird dabei alles visuell dokumentiert.

 

Alle Geräte verfügen über das CE-Zeichen, sind von namhaften Herstellern, im deutschen Markt zugelassen und über Jahre im Handwerk erprobt. Und natürlich wird für jedes die volle Gewährleistung geboten. Darüber hinaus liegt dem Leckkoffer natürlich ein praxisnahes Schulungsheft bei.

Das Herzstück des Leckkoffers ist jedoch der sogenannte „Leckortungsbericht“, ein Formular, das in einfachen, logischen Schritten eine lückenlose Dokumentation des Rohrbruchs gegenüber der Versicherung ermöglicht. So hat der Schadenregulierer einen genauen Überblick über die Situation vor Ort, mitsamt aller gemessener Werte, Materialzuständen, geplanter Arbeitsschritten, auszutauschender Teile, weiterführender Maßnahmen und veranschlagter Arbeitszeiten. Dieser Mehraufwand des Installateurs wird von den Versicherungen sehr begrüßt und mit bis zu 400 Euro belohnt. Der Leckkoffer bringt dem Installateur also bei jedem Einsatz bares Geld.

 

Die Idee zum Leckkoffer kommt direkt aus der Praxis, erklärt Geschäftsführer Sebastian Fuchs, der selbst seit 12 Jahren einen Sanitärbetrieb leitet und die Branche dementsprechend

gut kennt. „Wir haben den Leckortungsbericht ursprünglich für unseren internen Gebrauch entwickelt, um die tagtägliche Kommunikation mit den verschiedenen Versicherungen zu vereinfachen. Das funktionierte dann so gut, dass der Gedanke entstand, den gesamten Bereich der Leckortung auch anderen SHK-Betrieben schmackhaft zu machen.“ So entstand 2012 die Firma Leckkoffer.de.

„Natürlich hat jeder erfahrener Installateur seine Tricks und Kniffe, wie er die etwaige Lage einer Bruchstelle prophezeien kann. Doch die Versicherung braucht von einem Schadensfall alle Fakten - und die müssen klar und einheitlich dokumentiert sein. Wir haben bei weit über 100 Einsendungen noch nie einen unserer Leckortungsberichte beanstandet bekommen.“ so Fuchs weiter.

„Viele SHK-Betriebe lassen buchstäblich bares Geld liegen, weil sie den Bereich der Leckortung nicht anbieten. Obwohl sie aus ihrem Tagesgeschäft längst über das nötige Know-how und die Erfahrung verfügen.“

 

Der Leckkoffer soll das ändern, mit ihm können Sanitärbetriebe den Bereich der Leckageortung erschließen und bis zu 400 Euro pro Rohrbruch zusätzlich verdienen. Und das rechnet sich dann auf ein Jahr zu einer schönen Summe zusammen. Übrigens: seinen Anschaffungswert hat der Leckkoffer schon nach nur drei bis vier Einsätzen zurückerwirtschaftet.